Religion versus Christus

Firefox_Screenshot_2019-01-02T13-40-25.674ZWir leben in Zeiten der “Erschütterung aller Dinge”, bzw. der “Verwandlung aller Dinge” (Hebräer 12,27), damit wir das Vergehende und das Bleibend, das Heilige und das Unheilige voneinander unterscheiden können. Für mich bedeutet religiöses Christentum einen Ersatz für das wirkliche Christentum. Das eine ist menschlich, das andere göttlich. Das eine irdisch, das andere himmlisch. Da das menschlich-irdische (religiöse)  Ersatz-Christentum eine mächtige Institution aufgebaut hat und die Bibel benutz und in vielem so richtig aussieht, ohne richtig zu sein, kann es uns sehr irritieren und täuschen. Die Erfahrung, dass vieles, was so gut aussieht, bei näherem Betrachten nicht gut ist, sondern nur so tut, das ist für jeden von uns schwer zu fassen. Vielleicht haben auch wir uns an das Spiel gewöhnt, so zu tun, als seien wir erlöst und sind es nicht, als seien wir in die Freude unseres Herrn eingetreten – und sind es nicht, als hätten wir die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, und haben es nicht, usw. Durch die in Hebräer 12,26-28 angesagte Erschütterung wird deutlich, was Schein und was Sein ist. Was wir uns nur vormachen und was real ist. Diese Erschütterung ist nicht leicht zu verkraften, je nachdem auch die Erkenntnis, wie groß das Missverhältnis von Schein und Sein ist, aber da müssen wir durch, damit wir das “unerschütterliche Reich” (Heb. 12,28) empfangen und selbst unerschütterlich werden, weil wir dieses Reiches teilhaftig sind. Was könnte uns in Zeiten wie diesen nützlicher sein?


Booklet – Erst essen, dann arbeiten

Nach wie vor befindet sich die Gemeinde in einem Prozess, sich aus den Fesseln der Religiosität herauszuarbeiten und sich nicht mehr länger über ihre Werke, sondern über ihre Zugehörigkeit zu definieren. Aber nicht ihre Zugehörigkeit zu einer Kirche und Gemeinde, sondern ihre Zugehörigkeit zu Gott, dem Vater durch den Sohn Jesus Christus in der Kraft des Heiligen Geistes.

In diesem Booklet arbeitet der Autor noch einmal klar die Unterschiede zwischen dem religiösen Weg eigener Leistung und dem Weg der Zugehörigkeit (in Gnade) heraus. Das eine ist der Weg der Waisen, der andere der Weg der Kinder. Die Frucht beider Wege könnte unterschiedlicher nicht sein!

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