Männerarbeit – Teil 6: Vortrag #2 „Was wir alleine nicht schaffen …“ + Prophetien

Männer müssen ihre Position „auf dem Berg“ und „an dem Thron Gottes“ einnehmen, wofür sie ein Selbstbild brauchen, dass dies auch zulässt und hergibt.Eine veränderte Perspektive zu gewinnen, ist der Anfang einer geistlichen Männer-Revolution. Dann müssen sie auch ihre Stimme wiederfinden, um zu be-stimmen, was und wie es in ihrer Welt laufen soll. Eine Reihe prophetischer Worte beenden den Vortrag.

 

Vortrag von Frank am 30. Juni 2018 – Nachmittags:

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Hier sind die aktuellen Prophetien für die Männer aus dem Vortrag in Textform:

Im Gebet sah ich einen Mann, auf den ein Haus fiel und ihn zerschmettert hat. Ihm war geraten worden, aus dem Weg zu gehen, aber er ging nicht und liegt nun begraben unter Trümmern. Engel graben ihn wieder aus, aber er sieht ganz zermalmt aus.

Jesus sagte mir dazu: „Manche Häuser stürzen um. Hast du es nicht gelesen: „Ein Haus das mit sich selbst uneins ist, wird fallen?“  Manche Männer haben sich an ein uneiniges Haus gewöhnt und es erschlägt sie. Und ich sage dir, besser es fällt endlich zusammen und erschlägt sie, als dass es immer weiter in Disharmonie alle Bewohner quält und krank macht. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Es müssen die Häuser, Häuser des Friedens werden, Orte des Heils und der Offenbarung von mir. Die Kirche kehrt zurück in die Häuser! Alles auf Anfang!“


Einen Mann sah ich, dem Augentropfen verabreicht wurden.

Jesus sagte mir dazu: „Die Augentropfen sind so klein und doch so wirkungsvoll! Mögen die Männer stillhalten, um ihnen diese Tropfen in die Augen zu bringen. Instinktiv zucken sie zurück, aber die Behandlung der geblendeten und vertrockneten Augen, das ist wichtig. Es gibt viele Paulusse, denn es kommt eine apostolische Phase, und also muss es den Männern wie bei ihm wie Schuppen von den Augen fallen. Sei ihnen ein Hananias. Alles auf Anfang!“


Jesus sagte: „Jeder Mann ist Licht und Salz der Welt (Mt 5,13f) – seiner Welt. Und er ist es, nicht indem er etwas tut, sondern indem er es ist. Eine Lampe ist sich dessen unbewusst, dass sie scheint. Sie tut es einfach, weil sie dafür gemacht ist. So seid ihr meine Lampen und scheint in der Finsternis. Dann reagiert die Finsternis darauf, indem sie versucht, euch von dem Öl abzuschneiden, der Zufuhr der Energie. Darauf müsst ihr achten.

Im Verborgenen arbeite ich schon lange an der Wiederherstellung der Lampen. Du weißt es ja. Viele Männer liegen in Scherben und es ist eine unglaubliche Detailarbeit, die Scherben alle zusammenzufügen und ein dichtes Gefäß zu bilden. Dann ihren Docht zu reinigen und ihr Gefäß mit Öl zu füllen, ihr Lampenglas zu putzen und sie schließ und endlich anzuzünden.

Der Weg der Wiederherstellung ist vielen Männern lang geworden und sie haben nicht verstanden, was mit ihnen geschieht und eben immer nur Scherben und Ruß gesehen. Aber es kommt der Tag, da es vollbracht ist und dann hat sich das Stillhalten gelohnt. Denke doch, dass Saulus wie viele Jahre dort auf Tarsus verbrachte – irgendwo im Nirgendwo.

Stell dir vor, manche Männer haben sich irgendwoher Feuer geholt und dann hatten sie einen Moment lang Energie und Wärme und Power, aber dann brannten sie aus. Es war ein fremdes Feuer und nicht ihres. Es war das Öl von jemand anderem und nicht ihres. Hier braucht es Unterscheidung.“


Männer sind wie Autos in der Werkstatt. Ich habe alle Originalteile! Ich reinige und überprüfe, ich öle und schmiere. Ich demontiere eine Menge eigene Bastelei und bringe die Originalteile an. Es kommt der Tag, da die Wägen fertig sind und auf die Straße können.

O, mein Abschleppdienst bringt ständig neue Wägen rein. Sie sind liegengeblieben, haben kein Öl mehr, kein Benzin mehr, sind verunfallt und was noch alles. Du kannst dir nicht vorstellen, was da draußen rumfährt!

Meine Werkstatt ist riesig und ich habe viele Mechaniker. Wir kriegen die meisten wieder hin und sind glücklich, wenn wir sie wieder auf die Straße schicken können. Das ist apostolische Arbeit: Die Gemeinde wieder auf die Straße zu kriegen. Und ihre Motoren sollen schnurren wie die Katze und Donnern wie ein Gewitter! Alles auf Anfang! Am Anfang war die Gemeinde unterwegs, sie war in Fahrt, sie bewegte sich. Heute sind viele Gemeinden und Christen trocken gelaufen und stehen geblieben. Ihre Maschinen sind ruiniert und inzwischen verrostet, sie können niemanden transportieren und kommen nirgendwo hin.

Manchen Männern würde ich gerne mal beibringen, wie man fährt und sie den Führerschein  machen lassen! Viele theologische Schulen bringen den Männern das nicht bei. Sie wissen nicht, wie und wo man tankt, wie und wo man Öl wechselt, wie und wo man Ersatzteile bekommt und wie man geschickt fährt. Sie wissen ehrlich gesagt gar nichts von Dynamik und Bewegung und dem Umgang mit PS. Sie haben andere Sachen gelernt. Ihre Schulen sind nicht apostolisch, sondern pastoral. Die Pastoren holen die Leute von der Straße, die Apostel bringen sie wieder drauf.“


„Es ist jetzt der Tag, dass die „Liebe der vielen erkaltet – vor lauter Furcht und Stress. Sie aber sollen heiß werden, um eine Gegenwärme zu erzeugen. Wärme ist unideologisch. Wärme ist menschlich. Es ist eine Frage der Energie. Diese ist wichtig. Du redest über Mose und seine Kraft. Der alte Mann am Dornbusch und auf dem Berg bei Refidim und dann auf dem Sinai, usw.. Gott sprach aus dem Feuer mit ihm wie mit einem Freund. Das Volk aber stand ferne und schaute zu. Ihr müsst euch entscheiden – seid Mose oder seid das Volk. Seid Freunde Gottes oder Fremde.“


Jesus: „Einige Männer verstehen nichts von Timing. Ich sagte, „alles hat seine Zeit“, aber sie fragen nicht danach und funktionieren wie Maschinen. Sie sind ganz aus dem Takt und damit ganz aus dem Gleichgewicht gefallen. Sie müssen anhalten und können mich bitten, sie neu zu kalibrieren und auszutarieren. Das sollten sie in einer so genannten Sabbatzeit jede Woche einmal tun. In dieser Zeit werde ich sie an vieles erinnern und sie über vieles aufklären, vieles in ihnen und um sie her zurechtrücken und in Einklang und ein Zusammenspiel bringen, das sie lange nicht erlebt haben und dass sie wieder so etwas wie „Flow“ und „Glück“ erfahren lässt.“


„Einige Männer wollten hoch hinaus und sind tief gefallen. Wie der, auf den sein Haus gefallen ist. Die heutige Betonung auf Erfolg lässt die Männer ungeduldig mit den Ausschachtarbeiten und dem Legen der Fundamente werden. Auch an der Qualität der Baumaterialien wird gespart. Das wird nicht gut gehen! Es kommt der Moment, wo sich Risse bilden, Wasser eindringt, die Statik nicht 100% ist und der Kollaps kommt. Zu selten gehen die Männer mit mir durch ihr inneres Haus zu einer Inspektion und noch weniger sind sie bereit, freiwillig das eine und andere zu korrigieren, ja, auch abzureißen um es angemessen wieder aufzubauen. Die meisten schauen weg und warten auf den Totalzusammenbruch. Dann schimpfen sie auf mich. Dann trinken sie, um ihr Elend zu vergessen.

Wie man ein Lebenshaus richtig baut, das ist eine Kunst und hat viele Geheimnisse und braucht es, bei mir in die Lehre zu gehen. Denn ich bin es, der weiß, was Leben ist und wie es geht. Ich weiß bei jedem einzelnen, was es bei ihm ist und wie es bei ihm geht. Ihr hingegen habt keine Ahnung. Ihr habt gelernt, Häuser aus Beton zu bauen, aber nicht, welche aus Fleisch und Blut. „Hört auf mich, so werdet ihr leben!“

Mit einigen Männern muss ich in der Mitte ihres Lebens, nach dem Zusammenbruch des ersten Hauses, komplett ein neues Haus bauen. Es ist wie bei Mose, der es erst selbst in die Hand nahm, vermasselte und später auf meine Weise doch nochmal dranging. Er war schon alt. Dennoch hat es funktioniert und ging in die Geschichte ein. Also nur Mut, wieder aufzustehen und von vorne anzufangen, aber diesmal mit mir ohne Wenn und Aber! Dann wird es rasch vorangehen und Qualität haben und was aushalten!

Es kommt eine Sturm in die Welt, der zeigen wird, aus welchem Stoff eure Häuser bzw. Leben gebaut sind!“


 

1 comment for “Männerarbeit – Teil 6: Vortrag #2 „Was wir alleine nicht schaffen …“ + Prophetien

  1. 3. August 2018 at 11:27

    Sehr genial. Sehr wahr. Ich hab’s getan. Gott führt mich genial. Danke, Gott. Danke, Frank.

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